1. Einleitung

Der Machtergreifung der Nationalsozialisten mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 folgte eine Welle des Terrors und der Gewalt, die schließlich im Zweiten Weltkrieg und der Zerstörung weiter Teile Europas mündete. Nur zwei Monate später wurde am 22. März 1933 in der Nähe von Dachau im Nordwesten Münchens das erste Konzentrationslager eröffnet. Es war Teil eines später von den Nationalsozialisten ausgebauten riesigen Lagersystems, in dem während seines Bestehens etwa 18 Millionen Menschen inhaftiert waren. Etwa 11 Millionen Menschen fielen den Haft- und Lebensbedingungen in den Lagern zum Opfer oder wurden systematisch vernichtet, darunter allein zwischen 5 und 6 Millionen Juden.[1]

Mit dem Vormarsch der alliierten Truppen begann die SS mit der Räumung der Konzentrationslager ins Landesinnere. Die israelische Holocaustgedenkstätte Yad Vashem schätzt, dass sich in den Monaten März, April und in den ersten Maitagen 1945 mindestens 250 000 KZ-Häftlinge auf sogenannten Evakuierungsmärschen und Zugtransporten befanden.[2]  Mindestens ein Drittel der im  Januar 1945 registrierten  714 211 KZ-Häftlinge kam während dieser Räumungsaktionen ums Leben.[3]

Die Zeugnisse

Zu Beginn meiner Recherchen über die Räumung der Konzentrationslager Dachau, Kaufering und Mühldorf im April 1945 stellte sich sehr bald heraus, dass hierüber nur sehr wenig bekannt ist. Es gibt nur wenige Veröffentlichungen, in denen die letzten "Evakuierungs"-Transporte aus diesen Lagern erwähnt werden. Darin wird dieses Thema zum Großteil allerdings auch nur gestreift und ist oft nur auf einen lokalen Bereich begrenzt. Auch Originaldokumente existieren so gut wie überhaupt nicht, was bei der allgemeinen Situation in Deutschland wenige Wochen und Tage vor Kriegsende auch nicht sehr verwunderlich ist. Im wesentlichen stütze ich mich deshalb in der vorliegenden Dokumentation auf Berichte von Personen aus dem Kreis der Opfer, aus dem der Täter und aus der Bevölkerung, die nach Kriegsende verfasst oder protokolliert wurden. Zu nennen sind hier die NS-Kriegsverbrecherprozesse, insbesondere der Dachau-Prozess mit seinen Nachfolgeprozessen, in denen sich Angaben aller drei Personenkreise finden lassen, und die von den jüdischen "Historisze Komisje" kurz nach Kriegsende in den DP-Lagern niedergeschriebenen Aussagen ehemaliger Häftlinge. Weitere Berichte ehemaliger Häftlinge und von Zeugen aus der Bevölkerung konnten verschiedenen Publikationen entnommen werden. Außerdem war es möglich, noch Zeitzeugen ausfindig zu machen, die befragt werden konnten. Aber auch von vielen Gemeinden und Städten erhielt ich zum Teil wichtige Hinweise und Informationen.

Die ehemaligen KZ-Häftlinge nehmen in der Dokumentation mit ihren Berichten den meisten Raum ein. Zum einen, weil von den ehemaligen Häftlingen das umfangreichste Material zum Thema vorhanden ist, und zum anderen, weil von ihnen die ausführlichste Darstellungen der Ereignisse mit all ihren Folgen für die Häftlinge vorliegt. Meine Arbeitsweise gründet darauf, dass die Opfer selbst zu Wort kommen, um über ihre Erlebnisse zu berichten. Wenn das, was die Häftlinge auf den Fußmärschen und den Bahntransporten erlebt und empfunden haben, möglichst unverfälscht beschrieben werden soll, dann können nur sie es.

Auf Berichte von ehemaligen SS-Angehörigen habe ich im wesentlichen nur dann zurückgegriffen, wenn es darum ging, den organisatorischen, den zeitlichen wie auch den räumlichen Ablauf der Räumungsaktionen zu rekonstruieren. Einzelne ehemalige SS-Angehörige konnten jedoch auch als Zeugen von gewalttätigen Übergriffen und Tötungen von KZ-Häftlingen angeführt werden. Zudem war es möglich, diesen Berichten Hintergrundinformationen zu entnehmen, die den Häftlingen unbekannt geblieben waren.

Von Bedeutung sind auch die Aussagen aus der Zivilbevölkerung, die zwar nicht unmittelbar beteiligt war, die aber dem Geschehen als Zeuge gegenüberstand; wichtig insbesondere deshalb, weil sie die verschiedenen Sichtweisen der "Normalbürger" wiedergeben: was die Bevölkerung über die vorbeiziehenden Häftlinge wusste, was sie über sie dachte und wie sie sich letztendlich verhielt. Bei der Verwendung dieser Berichte habe ich Wert darauf gelegt, die verschiedenen Sichtweisen möglichst objektiv darzustellen.

Zu den wichtigsten Zeitzeugnissen, die vorliegen, gehören die wenigen Fotografien von dem Marsch der KZ-Häftlinge, die aus den Reihen der Bevölkerung aufgenommen wurden, sowie die Bilder, die von den amerikanischen Befreiern festgehalten wurden. Sie sind nicht nur Beleg dafür, dass das "alles wirklich geschehen" ist, sondern spiegeln auch die Brutalität der SS und deren Verachtung der Würde des Menschen wider, mit der die sogenannte "Evakuierung" der Häftlinge der Konzentrationslager, insbesondere der der Kauferinger Lager, noch kurz vor Ende des Krieges betrieben wurde. Was die amerikanischen Kriegsberichterstatter zum Teil auf diesen Fotos festgehalten haben, übertrifft jede Vorstellungskraft und kann mit Worten nicht beschrieben werden. Die Bilder muss man ansehen. Eine Auswahl ist in dieser Dokumentation abgebildet.

Zur Bezeichnung "Todesmarsch"

Der Marsch der Dachauer und Kauferinger KZ-Häftlinge im April 1945 wird von ehemaligen Betroffenen, Augenzeugen, Journalisten, Historikern und Politikern ganz unterschiedlich als "Evakuierungsmarsch", "Gewaltmarsch", "Elendsmarsch", "Todesmarsch" oder einfach als "Häftlingsmarsch" bezeichnet. Über die Hintergründe des Marsches wenig Bescheid Wissende oder solche, die die Ereignisse verharmlosen möchten, sprechen auch vom "Entlassungsmarsch" der Häftlinge. "Evakuierungsmarsch" und "Todesmarsch" sind dabei die am weitesten verbreiteten Bezeichnungen.

Die Bezeichnung "Evakuierungsmarsch" weist zwar, wörtlich genommen, deutlich auf den unmittelbaren Hintergrund des Marsches hin, nämlich die Räumung der Lager, ist aber insofern irreführend, weil viele Menschen unter "Evakuierung" etwas anderes, nämlich "jemanden in Sicherheit bringen", verstehen. Doch das Gegenteil war der Fall: Die Befreiung der Häftlinge wurde hinausgezögert, indem diese verschleppt wurden. Unzählige Häftlinge verloren so noch kurz vor der lange ersehnten Befreiung ihr Leben. Es besteht daher die Gefahr, dass jemand, der nichts näheres über den Marsch weiß, aufgrund seiner Bezeichnung "Evakuierungsmarsch" dieses Ereignis schnell aus einem falschen Blickwinkel betrachtet und so den Tod und das Leid, die er für die Häftlinge bedeutete, nicht in seinen ganzen Ausmaßen wahrnimmt. Der Begriff "Evakuierungsmarsch" als solcher kann also das Geschehene verharmlosen, auch wenn dies nicht beabsichtigt wird. Diese Gefahr besteht besonders dann, wenn diese Bezeichnung ohne ausführliche Erläuterung dessen, was hinter ihr steckt, verwendet wird.

Die Bezeichnung "Todesmarsch" ist im Gegensatz zu "Evakuierungsmarsch" unmissverständlicher. Nicht "irgendeine Räumung", sondern die Situation der Menschen während des Marsches mit der schwersten möglichen Folge, dem Tode, steht im Mittelpunkt. "Todesmarsch" ist allerdings eine Bezeichnung, die stark von Emotionalität geprägt ist. Ob die Bezeichnung "Todesmarsch" von jemandem als  angemessen oder übertrieben angesehen wird, hängt von dessen Wissen über das damit angesprochene Geschehen und bei Zeitzeugen von den eigenen Wahrnehmungen und Erinnerungen ab und letztendlich davon, wie "Todesmarsch" definiert wird.

Die Bezeichnung "Todesmarsch" hat jedoch alleine dann schon seine Berechtigung, wenn sie am Erscheinungsbild der Häftlinge festgemacht wird. Augenzeugen sprechen von bis auf die Knochen abgemagerten, ausgehungerten, Skeletten gleichenden Gestalten - halb Toten also -, die durch die Ortschaften im bayerischen Oberland marschierten. Eine andere Definition wäre: Weil die Häftlinge auf dem Weg zu ihrer Hinrichtungsstätte waren, auf dem Weg in den Tod, wird ihr Marsch "Todesmarsch" genannt. Diese Sichtweise ist allerdings problematisch, denn es ist historisch nicht belegbar, dass geplant war, die Häftlinge tatsächlich dort zu ermorden, wo sie hingeführt werden sollten. Noch eine andere Möglichkeit, die Bezeichnung "Todesmarsch" zu begründen, sind die vielen Opfer, die aus Erschöpfung, Krankheit, Hunger oder durch Gewaltanwendung der Wachmannschaften zu Tode kamen, ja letztendlich genügt dafür der dauernd und überall lauernde Tod. Denn nur ein kleiner Ausrutscher oder ein kurzes Stehen bleiben und Ausruhen konnte Anlass sein, von einem SS-Mann totgeschlagen oder erschossen zu werden. Doch es gab auch Ausnahmen. Während es bei einer Häftlingsgruppe während des Marsches oft zu Übergriffen und Tötungen kam, ist es vorgekommen, dass so etwas in einer anderen eher selten gewesen ist. In dem einen Fall könnte jetzt von einem "Todesmarsch" der Häftlinge gesprochen werden, in dem anderen aber nicht.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Bezeichnung "Todesmarsch" am besten die Situation und die Auswirkungen der "Evakuierung" genannten Räumungsaktion der Konzentrationslager wiedergibt. Auf die Verwendung der leicht missverständlichen Bezeichnung "Evakuierung" habe ich in diesem Buch weitgehend verzichtet.

Die Konzentrationslager Dachau, Kaufering und Mühldorf

Am 22. März 1933 wurde am Ortsrand der oberbayerischen Stadt Dachau auf dem Gelände einer ehemaligen Pulver- und Munitionsfabrik das erste nationalsozialistische Konzentrationslager errichtet. Es hatte anfangs ein Fassungsvermögen von etwa 5 000 Häftlingen und war zur Inhaftierung von kommunistischen und sozialdemokratischen oppositionellen Politikern gedacht. Schon bald gehörten jedoch zu den im Konzentrationslager Dachau inhaftierten Häftlingen alle dem nationalsozialistischen Regime missliebigen Personen und Gruppen: Juden, Sinti und Roma, Kriminelle, Homosexuelle, Behinderte, oppositionelle Geistliche, Bibelforscher, Kritiker am NS-Regime und Menschen, die sich in die von den Nationalsozialisten propagierte "Volksgemeinschaft" nicht einordneten. Schon 1937 mussten aufgrund der stetig steigenden Zahl von Verhaftungen die Häftlinge ein größeres Lager bauen. Nachdem das Lager vom 27.09.1939 bis zum 18.02.1940 als Konzentrationslager geschlossen war und in dieser Zeit als Ausbildungslager der Waffen-SS diente, wurden in den Kriegsjahren zunehmend Menschen aus den von den deutschen Truppen überfallenen Ländern in das Konzentrationslager Dachau eingewiesen und dort inhaftiert, so dass bei Kriegsende Häftlinge aus 31 Nationen in ihm festgehalten wurden.

Das Konzentrationslager Dachau galt als "Musterlager": Die bauliche Anordnung der Anlage und die 1933 erlassene Dienst- und Lagerordnung wurden zum Modell aller später errichteten Konzentrationslager. Es fungierte als Ausbildungsstätte, in der alle zukünftigen oder angehenden Lagerkommandanten einen Kurs zu absolvieren hatten. In Dachau begann die unrühmliche Karriere von Adolf Eichmann, der später im Rahmen der "Endlösung" für die Deportation von über drei Millionen Juden in die Vernichtungslager verantwortlich war, und die SS-Karriere von Rudolf Höß, dem späteren Lagerkommandanten des Vernichtungslagers Auschwitz.

Das Konzentrationslager Dachau selbst war kein Vernichtungslager. Dennoch musste aufgrund der vielen Opfer, die vor Hunger, Krankheit, Überlastung ("Vernichtung durch Arbeit") und an den Folgen von pseudomedizinischen Versuchen und Folter starben, schon 1940 ein eigenes Krematorium gebaut werden. Im Zusammenhang mit der "Endlösung" wurde 1942 ein zweites, größeres Krematorium gebaut, in das auch eine als "Brausebad" getarnte Gaskammer integriert war. Deren Inbetriebnahme ist aber nicht nachzuweisen.[4] In den zwölf Jahren seines Bestehens wurden im Konzentrationslager Dachau 31 951 Todesfälle beurkundet.[5] Die Opfer von Einzelexekutionen, die zu diesem Zweck von der Gestapo ins Konzentrationslager eingewiesen wurden, die sowjetischen Kriegsgefangenen, die aufgrund des "Kommissar-Erlasses" dort hingerichtet wurden, und schließlich die Opfer der Todesmärsche und Zugtransporte bei Kriegsende sind hier nicht mit eingerechnet.

Als amerikanische Truppen am 29. April 1945 das Konzentrationslager befreiten, fanden sie dort 30 000 überlebende Häftlinge vor, die unter katastrophalen Bedingungen in den Baracken zusammengepfercht waren. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 206 000 registrierte Häftlinge durch das Lager geschleust worden.[6]

Das Konzentrationslager Dachau hatte 160 Außenkommandos und neun Unterkommandos.[7] Die zwei größten Außenlager befanden sich bei Mühldorf und Landsberg/Kaufering. Es handelte sich hierbei um zwei große Lagerkomplexe: der bei Mühldorf gelegene bestand aus vier und der bei Landsberg/Kaufering gelegene aus elf KZ-Lagern.[8] Beide Außenlagerkomplexe wurden im Sommer und Herbst 1944 im Zusammenhang mit der Verlagerung der Rüstungsproduktion auf unterirdische Produktionsstätten errichtet. Bei Mühldorf sollten ein und bei Landsberg drei unterirdische bombensichere Großbunker für die Produktion des strahlengetriebenen Jagdflugzeuges Me 262 gebaut werden. Jeder dieser Bunker sollte 240 m lang werden, eine innere Breite von 83 m und eine innere Höhe von 25,4 m haben.[9] Um die Ausmaße dieses Rüstungsprojektes zu verdeutlichen: Allein in den drei Großbunkern bei Landsberg sollten nach ihrer Fertigstellung etwa 90 000 Menschen beschäftigt werden, die in drei Schichten arbeiten sollten. Pro Monat wollte die Firma Messerschmitt dort 900 Kampfflugzeuge des oben genannten Typs herstellen.

Zur Verwirklichung dieser Bauvorhaben wurden zehntausende Arbeitskräfte auf den Baustellen eingesetzt, von denen der Großteil jüdische KZ-Häftlinge waren. Allein in die elf Kauferinger Lager wurden zwischen Juni 1944 bis Kriegsende etwa 30 000 KZ-Häftlinge zur Zwangsarbeit gebracht. In dem Außenlagerkomplex Mühldorf waren es noch einmal etwa 8300 KZ-Häftlinge, die dorthin verschleppt worden waren.[10]

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Kauferinger und Mühldorfer Lagern waren katastrophal. Die KZ-Häftlinge wurden bei völlig unzureichenden hygienischen Bedingungen in Erdhütten zusammengepfercht. Viele von ihnen, die aus Auschwitz kamen und dort dem Tod in der Gaskammer entronnen waren, wurden nun nach dem Motto "Vernichtung durch Arbeit" ermordet. Die Zahl der in den Kauferinger Lagern in nicht einmal einem Jahr an den Haft- und Arbeitsbedingungen gestorbenen Häftlinge wird auf 14 500 geschätzt. Von den in den vier Mühldorfer Lagern inhaftierten 8300 KZ-Häftlingen starben im selben Zeitraum 47 Prozent, also etwa 4000 Häftlinge.[11]

Die Situation in den Konzentrationslagern bei Kriegsende

In den Jahren 1944/1945, als die Front und somit auch die Niederlage Deutschlands immer näher rückte, wurden immer mehr Konzentrationslager noch kurz vor den anrückenden alliierten Truppen aufgelöst und die Häftlinge ins Landesinnere auf Transport geschickt. Tausende von KZ-Häftlingen hatten tagelange und zum Teil wochenlange Fußmärsche oder Irrfahrten, eingepfercht in Eisenbahnwaggons, quer durch halb Europa hinter sich. Als die völlig erschöpften, von Kälte, Krankheit und Hunger gezeichneten KZ-Häftlinge in anderen Konzentrationslagern, darunter auch  Dachau, ankamen, verschlechterte dies die ohnehin schon katastrophalen Verhältnisse in den Lagern noch mehr. Die Lebensmittelrationen in den nunmehr völlig überfüllten Lagern wurden noch kleiner, und bei den katastrophalen hygienischen Bedingungen breiteten sich Krankheiten und Epidemien, wie Typhus oder Fleckfieber, aus. Es gab weder etwas zur Vorbeugung noch zur Behandlung der Tausende von betroffenen Häftlingen; die Zahl der Toten stieg rapide in die Höhe. Im Konzentrationslager Dachau starben allein im Januar 1945 an die 3 000 Häftlinge an Fleckfieber. 14 000 sollen es von Januar bis April insgesamt gewesen sein.[12] Auch  von verschiedenen Mühldorfer und Kauferinger Lagern wird über den Ausbruch von Typhus- und Fleckfieberepidemien berichtet, denen viele Häftlinge zum Opfer fielen. Für die Häftlinge in den Konzentrationslagern bedeuteten die letzten Monate, Wochen und Tage vor Kriegsende einen Wettlauf gegen die Zeit. Viele von ihnen verloren diesen und erlebten die Ankunft ihrer Befreier nicht mehr.


[1]

Weinmann, Martin (Hrsg.): Das nationalsozialistische Lagersystem, Frankfurt a. Main   1990, S. CXXXVII (137).

[2]

Krakowski, Shmuel: The Death Marches in the period of the evakuation of the camps, Yad Vashem, Jerusalem 1984, S. 482.

[3]

Weinmann, a.a.O., S. CXXXI (131) u. CXXXII (132).

[4]

Kogon, Eugen, u.a. (Hrsg.): Nationalsozialistische Massentötung durch Giftgas. Frankfurt/Main 1986, S. 277 ff.

[5]

Comité International de Dachau (Hg.): Konzentrationslager Dachau 1933-1945. Brüssel 1978, S. 205.

[6]

Comité International de Dachau, a.a.O., S. 204.

[7]

Weinmann, a.a.O., S. 733.

[8]

Raim, Edith: Die Dachauer KZ-Außenkommandos Kaufering und Mühldorf. München 1991, S. 146 ff.

[9]

Vgl. Raim, a.a.O., S. 101 ff und  Posset, Anton: Deckname "Ringeltaube" in: Bürgervereinigung "Landsberg im 20. Jahrhundert" (Hrsg.): Themenhefte Landsberger Zeitgeschichte. Heft 4. Landsberg 1993, S. 18 ff. Im folgenden als Themenhefte zitiert.

[10]

Raim, a.a.O., S. 165 ff.

[11]  

ebd., S. 240 ff.

[12]   

Weber, Karl: Ein Kapitel um Demokratie, Frieden, Sozialismus. Stuttgart 1982, S. 56.

 

Vorheriges Kapitel

Inhalt

Nächstes Kapitel

Todesmarsch. Die Räumung und Teilräumung der

Konzentrationslager Dachau, Kaufering und Mühldorf Ende April 1945.

© a-wagner-online, Geretsried 1995-2007. Alle Rechte vorbehalten!

www.a-wagner-online.de